Sunato Insight – Dennis Mitarbeiterinterview

Dennis, 23 – Software Developer


Sunato Insight ist unser neues Beitragsformat. Hier erfahren Sie mehr über unsere Mitarbeiter und können Sunato noch besser kennenlernen.

Wie würden dich Freunde in drei Worten beschreiben?

Oh, gar nicht so einfach: Zuverlässig, spontan, aber auch ein wenig verrückt bzw. dass ich auch gerne mal um die Ecke denke.

Wie lange arbeitest du bereits für Sunato?

Ich bin noch gar nicht so lange dabei, ca. ein übe Jahr um genau zu sein, seit dem 01.08. 2017.

Wie bist du auf das Unternehmen gekommen?

Gar nicht (lacht), ich wurde angeworben. Ich war auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und habe viele Anfragen bekommen. Schlussendlich hat mich das Konzept von Sunato überzeugt.

Wer bist du bei Sunato und in welchen Bereichen arbeitest du?

Ich bin Software Entwickler und meistens bei Kunden vor Ort. Für die Projekte beim Kunden befasse ich mich vorrangig mit BizTalk, aber auch mit Backend- und Webentwicklung.

Welches Projekt hat dich bislang am meisten gefordert?

Bei einem Kunden mussten wir eine großangelegte BizTalk Migration vornehmen, also Updates, Weiterentwicklung und Neuentwicklung machen. Dieses Projekt war an einigen Ecken schon eine anspruchsvolle Geschichte.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Grundsätzlich bin ich gerne unterwegs, ob in Hamburg oder auch mal weiter weg. Ich finde es spannend, neue Erfahrungen sammeln zu können. Erst vor ein paar Wochen habe ich morgens um 7 einen Freund wachgeklingelt und bin mit ihm spontan für ein paar Tage nach Amsterdam gefahren. Ein Hotel oder Hostel brauchten wir uns gar nicht suchen, weil wir einfach im Auto übernachtet haben.

Was war dein Traumberuf als Kind?

Als kleines Kind wollte ich immer abwechselnd entweder Polizist oder Fußfballer werden. Mit ca. 12 Jahren war mir dann aber relativ klar, dass ich in die Richtung Informatik gehen möchte.

Was hast du vor deiner Zeit bei Sunato gemacht?

Nach der Schule habe ich direkt meine Ausbildung als Fachinformatiker in Richtung Anwendungsentwicklung bei einem Hamburger Unternehmen begonnen. Dort war ich in einer Abteilung für Hafenkommunikationssysteme und habe an der „Import Message Plattform“ mitgearbeitet. Nach meiner Ausbildung habe ich mich für einige Zeit bei einem neuen Arbeitgeber um ERP und DMS Systeme der Kunden gekümmert und individuell Schnittstellen und Programme erstellt.

Welchen Trend findest du in der Branche im Moment besonders spannend?

Aktuell finde ich sehr spannend, wie die Archivierung in Zeiten der Digitalisierung rechtlich geregelt wird. Digitale Archive sind neuerdings dazu verpflichtet, Dokumente signiert und gesichert in einer Archivsoftware aufzubewahren.

Was darf für den Start in einen guten Arbeitstag fu00fcr dich nicht fehlen?

Gute Musik auf dem Weg zur Arbeit! Die Musikauswahl wechselt je nach Lust und Laune, von Schlager über Rock bis Charts ist da alles mit dabei.

Welche Persönlichkeit aus der Vergangenheit oder Gegenwart würdest du gerne mal auf ein Bier treffen?

Steve Jobs wäre eine Person, mit der ich gerne ein Gespräch geführt hätte. Sein Werdegang vom Garagentüftler bis hin zum erfolgreichen Unternehmer interessiert mich sehr.

Was war dein persönliches Highlight bei Sunato?

Bei einem Firmenausflug im letzten Jahr ging es mit einigen Kollegen zum HSV Spiel. Der HSV hat verloren, wie zu erwarten, aber das hat unserer Stimmung auch keinen Dämpfer versetzen können.

Was gefällt dir nicht an deiner Arbeit?

Die Möglichkeit in Gleitzeit zu arbeiten. Man kann sich seinen Arbeitstag zwar freier einteilen, aber die Versuchung, noch länger zu schlafen, ist leider immer vorhanden.

Was macht Sunato für dich zu einem Interessanten Arbeitgeber?

Sunato ist ein sehr junges Unternehmen mit solider Basis an drei verschiedenen Standorten. Mit viel Entwicklungspotenzial sowohl für die Firma als auch für mich persönlich.

Welche drei Tipps hast du für jemanden, der noch ganz am Anfang seiner Karriere steht?

  1. Man sollte die Schule vielleicht etwas ernster nehmen (lacht). Ein Tipp an mein jüngeres Ich.
  2. Und manchmal, besonders am Anfang, die Faktoren Interesse und Spaß an der Arbeit über die Faktoren Standort und Gehalt zu setzen.
  3. Sich so früh wie möglich auf Dinge zu konzentrieren, die einem Spaß bringen und man somit gerne tut.

Du bist auf der Suche nach einer neuen Herausforderung?

Besuche uns in Hamburg und wir besprechen, wie du Sunato mit gestalten kannst.

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