Dynamics 365 Remote Assistance mit HoloLens selbst ausprobieren

RemoteAssist
Eins der einfachsten und spannendsten Szenarien für den Einsatz von Datenbrillen in Industrie- und Serviceunternehmen ist die Fernwartung. Bzw. genauer: die Unterstützung bei der Fernwartung. Die Idee: für einen Servicefall kann der vor Ort eingesetzte Servicemitarbeiter jederzeit einen remote arbeitenden Experten zu Hilfe ziehen.

Nun geht das heute schon per Telefon, notfalls per zusätzlich eingesetzter Kamera. Aber wenn der Vor-Ort-Techniker dann noch die Hände frei haben soll, um seine Arbeit zu erledigen, wird es schon schwieriger. Datenbrillen liefern für solche Szenarien ganz neue Möglichkeiten.

Microsoft bietet – momentan noch als Beta-Version, bald aber als final veröffentlichte App – eine out-of-the-Box Lösung auf Basis der Microsoft HoloLens an.

Die Nutzung der Technologie ist dabei fast schon als trivial zu bezeichnen: Der Vor-Ort-Servicemitarbeiter setzt sich die HoloLens auf, startet die „Dynamics Remote Assistance App“ und telefoniert dann über Microsoft Teams mit einem beliebigen Mitarbeiter seines Unternehmens oder – wenn in Teams freigeschaltet – mit dem Lieferanten des zu wartenden Objekts. Dieser sieht über seinen Microsoft Teams Client auf seinem Desktop Gerät das Kamerabild des Vor-Ort-Kollegen, kann per Stift einkreisen, worauf der Vor-Ort-Kollege achten, drücken oder schrauben soll und agiert mehr oder weniger, als sei er mit im Raum. Dem Vor-Ort-Kollegen werden diese Zeichnungen als Hologramme in den Raum gezeichnet – ein absolut faszinierendes Erlebnis, wenn man es die ersten paar Male erlebt. Es wirkt wie Science Fiction, ist aber Realität!

Interaktion HoloLens und Teams

INTERAKTION HOLOLENS UND TEAMS MITTELS REMOTE ASSIST

Die Systemvoraussetzungen: Eine HoloLens für den Vor-Ort-Techniker, Microsoft Teams (Teil der Office365 Lizenz) für alle Nutzer, und zusätzlich wohl ab 2019 eine von Microsoft „Dynamics 365 Remote Assist Lizenz“ genannte Lizenz, die aber momentan in keinem der Pakete enthalten ist, die käuflich erworben werden können. Wer hier eine Freischaltung für erste eigene Tests benötigt, möge sich bei uns melden, wir helfen dann weiter.

Ausbaumöglichkeiten eines solchen Szenarios – ein Beispiel: In einem weiteren Schritt könnten dem Vor-Ort-Techniker nun Daten des zu wartenden Objekts im Teams-Chatfenster angezeigt werden, z.B. der Zeitpunkt der letzten Wartung, Messdaten über das Objekt oder vieles mehr.

Der Mehrwert: reduzierte Wartungskosten, schnellere Hilfe in Ausfallsituationen, ein wirklich effizientes Unterstützen durch die Möglichkeit, dem Hilfe-benötigenden Kollegen nicht nur Tipps zu geben, sondern sich gefühlt “neben ihn zu stellen und ihm zu zeigen, was er im nächsten Schritt tun soll”.

Selber testen, aber keine HoloLens vorhanden? Wenn Sie das einmal selbst erleben wollen oder mehr über die Lizenzierung erfahren wollen, kontaktieren Sie uns über dieses  Kontaktformular. Innerhalb von ein paar Minuten können auch Sie einmal ein solches Microsoft Teams Remote Assist Meeting mit uns machen und live erleben, wie es funktioniert!

Weitergehende Informationen zu diesem Szenario finden Sie bei Microsoft.

„Dynamics Remote Assistent befindet sich zwar noch in einer Beta Phase, zeigt aber eindrucksvoll auf, welche Arbeitsabläufe mit dem Einsatz der HoloLens möglich sind.“

Lorenz Goebel, Geschäftsführer Sunato GmbH

Automatische Fertigungsanlagen Echtzeitdatenanalyse in der Cloud

Fertigungsdatenanalyse in der Cloud

Können Daten automatisch aus einer Fertigungsstraße erhoben und diese durch Azure in Echtzeit analysiert und ausgegeben werden? Diese Frage hat sich Sunato gestellt und im Rahmen dieser Modellstudie beantwortet.

Wie analysieren Sie Ihre Fertigungsdaten?

Daten sind das neue Gold. In Zeiten von Big Data wird es auch für verarbeitende Betriebe immer wichtiger, Fertigungsstraßen vollautomatisch in Echtzeit überwachen und analysieren zu können, um so flexibel auf Kundenanforderungen reagieren oder die Fertigung optimieren zu können. Die Kundenzufriedenheit steigt und die Kosten sinken.
Sunato hat sich deshalb im Rahmen eines internen Forschungsprojekts mit der Machbarkeit der Echtzeitanalyse von Daten aus Produktionsstraßen befasst. Verwendet wurden eine Siemens S7-Steuerung und verschiedene Azure-Komponenten zur Verarbeitung der Daten.

Fischer Technik Modell zur Simulation eines Fertigungsprozesses

Die Zielsetzung des Projekts bestand darin herauszufinden, ob eine S7-Steuerung, die häufig im Rahmen von Fertigungsstraßen zur Steuerung von Sensoren und Aktoren eingesetzt wird, in eine Azure Cloud-Infrastruktur integriert werden kann. Die erhobenen Echtzeitdaten sollen vollautomatisch durch statistische Verfahren ausgewertet und zugänglich gemacht werden. Dies soll Aufschluss darüber geben, inwieweit es möglich ist, Fertigungsstraßen aus Sicht des Controllings zu monitoren. Die Monitoring-Daten könnten dazu dienen, Wartungszyklen der Maschinen zu optimieren, um beispielsweise im Rahmen von „Predictive Maintenance“ Ausfälle und Wartungszyklen genauer bestimmen zu können. Auch können die Daten genutzt werden, um temporäre Flaschenhälse in der Produktion zu bestimmen.

Fischer Technik Fertigungsstraße mit Siemens S7 Steuerung

FISCHER TECHNIK FERTIGUNGSSTRASSE MIT SIEMENS S7 STEUERUN

Sicheres Senden der Daten von der S7-Steuerung in die Cloud

Übersicht Informationsfluss von der S7 Steuerung zu Power Bi

ÜBERSICHT INFORMATIONSFLUSS VON DER S7 STEUERUNG ZU POWER BI

Zur Übermittlung der erhobenen Daten von Sensoren und Aktoren aus der S7-Steuerung wurde ein lokales Serversystem verwendet, das die Daten aus der Steuereinheit ausliest und mithilfe des MQTT-Protokolls an die Azure Cloud weiterleitet. Voraussetzung für die Übertragung ist die Vertraulichkeit der verschickten Daten. Es muss gewährleistet werden, dass die übertragenen Daten nicht von Dritten ausgelesen werden können, um so Informationen über die Fertigung zu erhalten. Deshalb wird zwischen das lokale Serversystem, welches sich in demselben, geschützten Netzwerk wie die S7-Steuerung befindet, und der Cloud eine starke Ende-zu-Ende Verschlüsselung aufgebaut.

Verarbeitung der Daten in Microsoft Azure

Für den Empfang der Daten in Azure wird ein IoT-Hub eingesetzt. Dieser kann mit multiplen externen Geräten über das MQTT-Protokoll kommunizieren und ist so in der Lage, ankommende Daten auch aus mehreren S7-Steuereinheiten verarbeiten bzw. aggregieren zu können. Dieser IoT-Hub stößt innerhalb der Azure Cloud ein Event an, das die Daten vom IoT-Hub an Stream Analytics weiterleitet. Der Stream Analytics-Dienst dient dazu, die Daten weiter zu aggregieren, ungültige Datensätze herauszufiltern und die Daten so zu transformieren, dass sie durch das Analysetool Power BI ausgewertet werden können. Auch ist Stream Analytics in der Lage, mathematische Operationen vorzunehmen und neue Felder zu erstellen. Stream Analytics leitet die Daten an einen SQL Server und direkt an Power BI weiter, sobald die Manipulationen der Daten abgeschlossen sind. Die Weiterleitung an zwei unterschiedliche Ziele dient dazu, die Datensätze auch langfristig auf einem SQL Server zu speichern, um so komplexere Analysen auf einem großen Datensatz zu ermöglichen. Da Power BI nur aktuelle Daten speichert, werden direkt dort nur kurzfristige Analysen durchgeführt.

Auswertung in Power BI

Unabhängig davon, ob die Datensätze aus der SQL-Datenbank oder direkt aus Stream Analytics an Power BI übermittelt werden, verfügt jede Datenquelle über einen oder mehrere Auswertungsberichte. Die Berichte dienen dazu, die Datensätze einer Quelle visuell dazustellen.

Auswertung der Live-Daten in Power Bi

AUSWERTUNG DER LIVE-DATEN IN POWER BI

Es steht hierbei eine umfangreiche Palette an visuellen Werkzeugen bereit, die dem Ersteller des Berichts ermöglichen, Daten auf vielfältige Weise darzustellen. Die Daten können ebenfalls so miteinander in Abhängigkeit gestellt werden, dass durch Klicken auf Details eines Diagramms die Filterung in anderen Darstellungen ebenso vorgenommen wird. Sollte man daher beispielsweise nur die Leistungsdaten eines bestimmten Bearbeitungsschritts innerhalb der Fertigungsstraße betrachten wollen, muss kein separater Bericht erstellt werden. Mehrere Berichte aus unterschiedlichen Quellen werden in einem Dashboard zusammengefasst. Die Dashboards dienen als Übersicht und zeigen meist eine ausgewählte Grafik aus jeweils einem Bericht.

Innerhalb eines Unternehmens können so Dashboards für unterschiedliche Zielgruppen wie z. B. Controlling oder Qualitätssicherung definiert und freigegeben werden. Die zugeordneten User können sich komfortabel über die Active Directory Accounts anmelden und erhalten automatisch Zugriff auf die zugeordneten Dashboards.

Direkte übertragene Daten aus Stream Analytics werden in Power BI gepusht. Dies bedeutet, dass die Diagrammdatensätze der Berichte und Dashboards automatisch upgedatet werden, sobald die Daten in Power BI ankommen. Bei den Datensätzen aus der SQL-Datenbank müssen die Daten vor der Auswertung manuell geholt werden. Power BI kann Berichte als Excel-Datei exportieren, um diese Daten auch Dritten zugänglich zu machen.

Fazit

Im Vergleich mit einer klassischen Auswertung der Steuerungsdaten ist die Übertragung der Daten vollautomatisch möglich, ohne dabei die Sicherheit zu vernachlässigen. Durch den Wegfall einer manuellen Manipulation der Daten ist die Verarbeitung in der Azure Cloud weniger fehleranfällig und deutlich schneller. Datensätze können sekundenaktuell erhoben werden und bieten daher die Möglichkeit des Echtzeit-Monitorings der Fertigungsstraße. Durch die Automatisierung und die Optimierung der Fertigungsstraße auf Grundlage der Datenauswertungen können signifikant Kosten gespart werden.

„Wir wollen Innovation treiben, deshalb ist es uns wichtig, aufbauend auf etablierten Technologien wie einer S7-Steuerung zukunftssichere Lösung wie eine symbiotische Anbindung an die Cloud anzubieten. Industrie 4.0 ist so kein einfaches Schlagwort mehr, sondern Realität. Unsere Kunden schaffen den Grundstein weitere Technologien wie künstliche Intelligenz in der Fertigung einsetzen zu können. Und fast nebenbei optimieren sie ihre Fertigung durch die analysierten Daten.“

Nils Ihnken, Software Developer und Projektkoordinator bei Sunato Hamburg

Surface Hub App Shorty – Dokumente via Mail an Surface Hub schicken

Surface Hub ist ein faszinierendes Multi-Touch Gerät für die Zusammenarbeit. Mehrere Personen können gleichzeitig daran arbeiten, präsentieren, Notizen machen, Videokonferenzen durchführen und kreativ sein. Intuitives Bedienen und die Einfachheit des Gerätes sind ein entscheidender Punkt für die Akzeptanz des Surface Hubs.

Wer SharePoint, OneDrive, Miracast oder Skype for Business nutzt, ist fein raus

Im Standardfall nutzt der Vortragende eines Meetings bekannte Microsoft Technologien wie SharePoint oder OneDrive, um auf Daten zuzugreifen. Alternativ verwendet er Miracast oder Skype for Business, um die Inhalte seines Notebooks via Surface Hub zu präsentieren.

Aber: Surface Hub kann nicht auf Fileshares zugreifen

Doch wer einfach nur schnell ein Dokument von seinem lokalen Gerät oder einem Netzwerk-Laufwerk bereitstellen will, der trifft auf unerwartete Hindernisse: Surface Hub kann nicht auf Fileserver-Laufwerke (Shares) zugreifen.

Sunato App für Surface Hub: Shorty

Genau dieses Problem löst Sunato mit der Entwicklung einer intuitiv bedienbaren Surface Hub App, die dem Anwender einfach und dennoch sicher Dokumente zur Verfügung stellt. Ihr Name ist „Shorty“. Ihre Aufgabe ist es, für eine kurze Zeit, geschützt durch eine PIN, Dokumente auf dem Surface Hub bereitzustellen. Shorty ist abgeleitet von „Short Time Storage“-App.

„Wir schaffen mit Sunato immer besser die Verbindung zwischen der Datenwelt eines Unternehmens und dem Anwender, der nicht lange nachdenken, sondern die Daten einfach „zur Hand“ haben will.
Mit Geräten wie HoloLens oder Surface Hub liefert Microsoft absolut zukunftsweisende Systeme, die wir dafür nutzen können.“

Lorenz Goebel, Vorstand der Sunato Holding GmbH

Einfach Mail mit Dokumenten an Surface Hub schicken

Es funktioniert so, wie es das Management gewohnt ist: Während der Manager alter Schule bisher schnell der Assistenz eine Mail mit seiner Präsentation geschickt hat und sie gebeten hat, es auf dem Präsentationsnotebook aufzuspielen, kann er jetzt seine Mail einfach direkt an die Surface Hub App Shorty schicken.

SURFACE HUB APP SHORTY – SEND DATA VIA MAIL TO SURFACE HUB

Der Nutzer bekommt eine PIN per Mail zurück.

SURFACE HUB APP SHORTY – SHORTY SENDS PIN TO USER, THAT HE CAN USE TO OPEN HIS DOCUMENTS ON SURFACE HUB

Diese PIN gibt er auf dem Surface Hub  ein – und bekommt seine Dokumente zur Verfügung gestellt. Dabei ist es völlig egal, ob er das vor oder während der Präsentation tut. Und ob er dazu sein Notebook, sein Handy oder seinen PC verwendet.

Und so funktionierts auf dem Surface Hub

Wer seine Mail mit Anlagen an Shorty geschickt hat, bekommt von Shorty eine PIN (s.o.).
Diese PIN kann er dann auf dem Surface Hub eingeben.

SURFACE HUB APP SHORTY – INPUT PIN FOR SHORTY ON SURFACE HUB

Shorty kopiert in Windeseile alle Anlagen aus der Mail auf das Surface Hub. Und schon kann das Präsentieren und gemeinsame Arbeiten an Dokumenten losgehen. Wenn mehrere Benutzer präsentieren wollen, können sie nacheinander ihre PINs auf dem Surface Hub Gerät eingeben. Und bekommen auf diese Weise alle Dokumente angezeigt. Bei Änderungen nutzen sie einfach die Standard-Mailfunktionen des Hubs, um die Dokumente bei Bedarf an die Anwender zurückzusenden.

SURFACE HUB APP SHORTY – DATA IS SUCCESSFULLY TRANSMITTED

Automatisches Löschen nach dem Meeting

Damit keine Sicherheitsrisiken entstehen und Teilnehmer nachfolgender Meetings keinerlei frühere Dokumente auf dem Surface Hub finden, werden alle Dokumente am Ende des Meetings automatisch vom Surface Hub gelöscht.

Interesse für Shorty geweckt…

erfahren Sie jetzt Näheres über die technischen Anforderungen und erhalten hierzu eine kurze Präsentation von Lorenz Goebel.

Kontaktieren Sie uns jederzeit!

Auch eine Teststellung in Ihrem Unternehmen ermöglichen wir gerne! Schreiben Sie uns und wir entwickeln für Sie eine individuelle Umsetzung.

Kontakt via Mail

Unsere Erfolge mit Shorty

Shorty wird bei mittelständischen Unternehmen und Konzernen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, aber auch den USA eingesetzt. Die Unternehmen entstammen u.a. diesen Branchen: Banken, Gerätehersteller, Gesundheitswesen, Großhandel, Kosmetik, Pharma, Strom-, Gas- und Wärmeversorger, öffentliche Verwaltungen, Versicherungen, Werkzeughersteller. Einige dieser Unternehmen nutzen unsere Apps auf Dutzenden von Geräten.

Weiterführende Links

Mehr über Shorty und Surface Hub auf unseren Seiten:  Sunato Surface Hub Apps.

Microsoft Referenz zu unseren Applikationen: Secure Presentations

Shorty Icon made by Madebyoliver from www.flaticon.com is licensed by CC 3.0 BY

Sunato Hamburg – Digitalisierung der Energiewende – SAP for Utilities und Smart Meter Plattform mit BizTalk Server koppeln

Das „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ ist ein deutsches Bundesgesetz zur Ausstattung und zum Betrieb intelligenter Messsysteme („Smart Meter“) im Zusammenhang mit der Energiewende (Quelle: Wikipedia).

Umsetzung

Die Umsetzung des Gesetzes ist sowohl planerisch als auch in Bezug auf die zugrundeliegenden IT Prozesse ein komplexes Unterfangen. Das kurzfristige Ziel ist dabei, die gesetzlich vorgegebene Einbauverpflichtung in den ersten Jahren zu erreichen. Dafür ist die Umrüstung einer Vielzahl von Zählern und Geräten notwendig. Smart Meter und moderne Messeinrichtungen müssen ausgerollt und eingebunden werden, die für die Abwicklung zuständigen ERP Systeme müssen mit möglichst wenig Aufwand aber eben dennoch vollständig auf die neuen Prozesse angepasst werden.

BizTalk als Middleware

Auch die Datenformate selbst müssen für die neuen Anforderungen aktualisiert werden. In der Energiewirtschaft regelt dies inzwischen der BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.) federführend und veröffentlicht die Ergebnisse unter dem Namen EDI@Energie im Internet.

Für die Kommunikation zwischen den neuen Smart Meter Plattformen auf der einen Seite und den ERP Systemen auf der anderen Seite sowie die Kommunikation zwischen weiteren angebundenen Systemen sorgen i.d.R. Middleware Applikationen, die als Enterprise Service Bus eingesetzt werden, um die Einbindung und Anpassung neuer Systeme kontrolliert, zentral und über wohldefinierte Schnittstellen umzusetzen.
Diverse Anbieter des Strommarktes setzen deshalb seit langem auf den Microsoft BizTalk Server als Middleware. Auf der ERP Seite werden meist Lösungen der großen Hersteller eingesetzt, beispielsweise SAP IS-U (SAP for Utilities).

Herausforderung

Die Herausforderung liegt nun darin, neben den Prozessen der Digitalisierung der Energiewende auch Stammdaten- und Wechselprozesse, sowie das Forderungsmanagement, das Workforcemanagement aber auch die Lieferantenanbindungen auf der zentralen BizTalk Plattform effizient zu implementieren. Entscheidend für eine effiziente Implementierung ist nicht nur das tiefe Knowhow der einzelnen Prozesse, sondern auch das prozessübergreifende Verständnis des Integrationsdienstleisters. Denn auf der zentralen BizTalk Plattform laufen die Daten der einzelnen Prozesse zusammen und genau an diesem Punkt müssen Prozesssynergien erkannt und realisiert werden. Z.B. müssen elektronische Lieferscheine, Montageaufträge, Auftragsstatusmeldungen, Stammdatenänderungen nicht nur dem bestehenden ERP System gemeldet werden, jetzt auch an die neuen Smart Meter Plattformen weitergeleitet werden.

Knowhow vorhanden!

In diesem spannenden Umfeld haben unsere Berater und Entwickler inzwischen viel Knowhow aufgebaut. Bei der Umsetzung der konkreten Schnittstellen, bei der Dokumentation der Systeme, beim Support der Middleware Infrastruktur und bei Schulungen zu den technischen Systemen konnten wir bei mehreren deutschen Kunden aus dem Energiesektor umfassend unterstützen.

Sophia Marklin, Marketing & Sales

Automation von Antworten – Einblick in Chatbots

Sunato Chat Bot

Künstliche Intelligenzen (kurz KI bzw. engl. AI) sind längst im Alltag angekommen. Seien es autonome Fahrzeuge, das vernetzte Heim oder die virtuellen Sprachassistenten. Die KI wirkt dabei immer weniger künstlich und immer intelligenter. Das bezeugt auch ein Tweet von Mozilla, demnach 15% aller Twitter Benutzer Bots sind und diese gar nicht so einfach zu durchschauen sind.

„Denk daran, dass du dein Gesicht alle 90 Tage änderst.“

Wurde der Tweet von einem Chatbot oder doch von einem richtigen Menschen verfasst? Die Auflösung gibt’s am Ende.

Wir sehen ein großes Potential in solchen Chatbots und diskutieren deshalb in diesem Blog über ihre Entwicklung und Einsatzmöglichkeiten.

Szenarien

In erster Ebene antwortet der Chatbot auf die Fragen des Kunden. Dementsprechend werden Aufgaben aus dem Customer Service auf den Chatbot übertragen und dieser kann je nach Umfang des eingespeicherten Wissens antworten. Mitarbeiter werden somit entlastet und müssen nur noch hinzugezogen werden, wenn der Chatbot seine kognitiven Grenzen erreicht hat. Der Nutzer profitiert von einer sehr schnellen Reaktionszeit durch die Automatisierung der Antworten.

Ein Beispiel:

Natürlich sind aber auch weitaus komplexere Diskussionen möglich. Zum Beispiel kann der Bot proaktiv einen bestimmten Ablauf erklären und dabei Zwischenfragen beantworten, ohne jemals den Faden zu verlieren.

Microsoft Azure

Die Cloud-Allzweckwaffe von Microsoft nennt sich Azure. Auch Chatbots finden dort ihr Zuhause, um von überall aus dem Internet abrufbar zu sein. Insbesondere die einfache Integration in bekannte Microsoft Dienste wie Skype, Teams, Cortana usw., aber auch Dienste von Drittanbieter wie Facebook Messenger oder Telegram, ermöglichen einem breiten Publikum den Zugriff auf den Chatbot. Dazu kommen die bekannten Vorteile von Azure wie die Sicherheit, flexible Kostenabrechnung („zahle was du verbrauchst“) und die hohe Verfügbarkeit.

LUIS AI

Damit der Chatbot die menschliche Sprache auch versteht, hat Microsoft einen Service namens LUIS (Language Understanding Intelligent Service) entwickelt. Dieser Service ermöglicht es dem Entwickler, schnell einfache Anwendungsszenarien abzubilden. Dabei lernt die KI mit der Zeit ständig dazu und wird dadurch immer zuverlässiger. Es ist somit ein sich selbstoptimierender Prozess, bei dem der Algorithmus stetig wächst.

Amazon Alexa

Neben den Microsoft Diensten, gibt es auch einige Konkurrenzprodukte. Einer der wohl bekanntesten ist Amazons Alexa. Speziell im Smart Home Bereich, aber immer mehr auch auf den verschiedensten IOT Geräten ist die freundliche Stimme zu finden. Mehr zu Alexa und Sunato gibt’s hier.

Ausblick

Die Zukunft gehört auch weiterhin uns Menschen, doch können wir uns von technischen Assistenten immer besser unterstützen lassen. Dabei ist der Kreativität kaum eine Grenze gesetzt.

Lukas Spiss, Developer Sunato München GmbH

Sollte der Blog auch Ihr Interesse geweckt haben – oder Sie haben bereits eine konkrete Idee zur Umsetzung – dann melden Sie sich doch einfach bei uns!

P.S.: Der Tweet am Anfang des Blogs stammte von einer wahren Person:

Über Blockchain allgemein und die Azure Out-Of-The-Box Lösung der Ethereum Blockchain

Blockchain

Blockchain – die Technologie die Bitcoins möglich macht

Crypto Währungen – Bitcoin, Ethereum , IOTA … diese Begriffe scheinen die neuen Trendwörter in der heutigen Zeit zu sein. Doch welche Gemeinsamkeit steckt dahinter?
Eine vereinfachte Antwort vorab: Am Anfang steht zunächst immer eine Blockchain bzw. Blockchain-ähnliche Technologie.

Was ist die Blockchain?

Als Blockchain wird eine Datenbank bezeichnet, die sich auf vielen Rechnern verteilt und somit keine zentrale Verwaltung mehr benötigt. Möglich machen das sogenannte Nodes. Diese besitzen einen dezentralen Aufbau und ein integriertes Belohnungssystem.
Gebildet wird die Blockchain aus Blöcken. Die Blöcke enthalten unter anderem Transaktionen. Eine Transaktion enthält z.B. eine Ziel- und Herkunfts-Adresse sowie eine Anzahl an Bitcoins, Ethereum etc. .

Ein Beispiel:

Quelle: https://de.bitcoin.it/wiki/Transaktion

(Quelle: https://de.bitcoin.it/wiki/Transaktion)

Bei der Blockchain werden Hashes der verschiedenen Elemente gebildet und in die jeweiligen Transaktionen oder Blöcke geschrieben. Der Ursprung der Kette ist der Genesis-Block und leitet das Verfahren ein: Dazu wird zunächst ein Hash des vorhergehenden Blocks gebildet und in den zu verarbeitenden Block eingefügt. Daraufhin wird ein Hash der Transaktion gebildet und dieser ebenfalls in den gerade zu verarbeitenden Block geschrieben.
Dieser Prozess wiederholt sich unentwegt, da die Kette auf jede Transaktion erneut reagiert.

(Hash-Bildung des Blocks, Hash Bildung der Transaktionen, Anhängen des Blocks an die Chain, usw.; Quelle: Wikipedia)

Vorstellen können Sie sich das als „Transaktionsbuch“, wo in jeder Transaktion alle Informationen der vorherigen Transaktion stehen.

Das System garantiert also die Integrität der Daten ohne zentralen Server, der eben diese überprüft.

Vorteile der Blockchain

Welche Vorteile ergeben sich aus der Einbindung von Blockchain und welche Prozesse sind hiervon betroffen?

  • Mittelsmänner können umgangen werden,
  • Daten und Prozessintegrität wird sichergestellt (rückwirkende Unveränderbarkeit der Transaktionen),
  • Kosten werden durch dezentralen Aufbau reduziert.

Nach sorgfältiger Überprüfung kann entschieden werden, ob und in welchem Maße die Blockchain-Technologie eingesetzt werden kann. Insbesondere in den Bereichen Supply-Management und in der Finanzbranche ergeben sich ideale Möglichkeiten.

Consortium Ethereum Network – Microsoft Azure

Microsoft stellt in Azure eine out-of-the-box Lösung der Ethereum Blockchain bereit. Mit diesem Tool lässt sich das Ethereum Netzwerk innerhalb kurzer Zeit nachstellen.

Um zu starten, müssen Sie sich lediglich in Azure anmelden und dann auf Neu -> Blockchain -> Ethereum Consortium Blockchain klicken.

Daraufhin erstellt Azure mehrere virtuelle Maschinen, auf denen das Ethereum Netzwerk nachgebildet wird. Hierbei handelt sich jedoch um eine Kopie des Netzwerks.

Nachdem Sie festgelegt haben, wie viele virtuelle Maschinen Sie für Ihre Ethereum Blockchain erstellen wollen (Testaufbau für Firmennetzwerke möglich), wird Azure die Konfigurationsarbeit der Hardware übernehmen. Im Anschluss erstellt und konfiguriert die Plattform alle benötigten Nodes. Abschließend können die DApps (Decentralized Applications) in die EtherChain gepublished werden.

Vorteile in Logistik Unternehmen

Die private Blockchain ist bereits nach ca. 30 Minuten voll einsatzfähig – zum Beispiel in einer Lieferkette. Logistik-Unternehmen sind auch deshalb einer der idealen Einsatzorte für die neue Technologie. Die Vorteile im Überblick:

  • Umgehung von Intermediären
    • Beschleunigen des Prozesses
    • Kosteneinsparung
  • Daten und Prozessintegrität
    • rückwirkende Unveränderbarkeit
  • dezentrales Netzwerk
    • „Trustless Networking“

Dezentrale Applikationen – ERC20 Token

Ein Beispiel für die Anwendung einer DApp (decentralized application) ist die Verfolgung von Nahrungsmitteln vom Produktions- bzw. Anbauort zum Kunden.

Aus Anwendersicht: ein Code von der Verpackung wird auf ein Interface eingeben. Daraufhin kann genau nachverfolgt werden woher das Produkt stammt.

Auf dieser Abbildung ist ein sogenanntes Utility Token auf ERC-20 Basis zu sehen, welcher das Tracken von Bestellungen in einem dezentralen Netzwerk ermöglicht. Die Besonderheit ist die dynamische Funktionalität, denn jeder kann einen sogenannten smart-contract schreiben und ein entsprechendes Token erstellen. Ein Potenzial besteht auch für private Netzwerke, hier kann den Mitgliedern des Netzwerkes die Möglichkeit gegeben werden eigenständig Funktionen zu erweitern.

Quelle :
https://sourcery-client.herokuapp.com/
https://github.com/ethanbennett/sourcery

Blockchain & Business Intelligence:
http://composer-playground.mybluemix.net/editor

Backend-Revolution

Nach konventionellem Verfahren kommunizieren mehrere Systeme über eine zentrale Datenbank miteinander. Bei der Blockchain-Integration läuft die Kommunikation dahingegen über ein dezentrales System auf Ethereum Basis. Die Infrastruktur- und Entwicklungskosten sind somit deutlich geringer als die des konventionellen Verfahrens.

Auch der Logistiker könnte hier seinen Geschäftsprozess abbilden und auf einige Infrastruktur verzichten – vom Bestellvorgang bis zur Lieferung könnte man den Prozess in der Blockchain abbilden.

Der End-User würde von der Backend-Revolution nichts merken. Er könnte wie gewohnt seine Waren in den Einkaufswagen legen, die dann dezentral in der Blockchain gespeichert werden würden. Die gesamte Kette hätte somit Zugriff auf die Daten.

So könnte der Logistikanbieter die App der Fahrer an die Blockchain binden und beim Scannen der Ware gleich deren GPS Position übermitteln. Der Kunde hätte so die Möglichkeit, über ein Interface abzufragen, wo sich sein Paket aktuell befindet.

Eine Rechteverteilung wäre auch hier durchführbar: Nur der Fahrer (oder Empfänger), dessen „Adresse“ mit dem Paket verknüpft wurde, könnte Daten in die Blockchain schreiben oder Daten abfragen, die zum entsprechenden Paket gehören.

So könnte man zum Beispiel auch eine Beschwerdemöglichkeit der Kunden über die Blockchain realisieren.

Die beschriebene Applikation könnte dann von Logistikern und Frachtdienstleistern weltweit benutzt werden – durch den dezentralen Aufbau wäre das kein Problem.

Probleme bei der konventionellen Konstellation

In der herkömmlichen Client – Server – Konstellation kommunizieren mehrere Parteien wie Logistiker, Frachtführer und Finanzdienstleister. Alle Mitglieder dieses Prozesses müssen auf die Integrität der Daten vertrauen: macht ein Teil der Kette einen Fehler und ein Mitarbeiter schreibt eine falsche Anzahl in die Bestellung, so wird das übermittelt an die entsprechenden Parteien und der Fehler zieht sich durch. Fehler werden häufig erst vom Kunden oder End-Glied der Kette erkannt, was zu Unzufriedenheit auf Seiten der Kunden und Mehraufwand für die Dienstleister führt.

Fehlerminimierung durch erhöhten Vertrauenslevel

Mit der Blockchain können diese Fehler nicht entstehen, da die Kette sich selbst beschreibt. Ist ein Fehler in der Kette, zum Beispiel eine falsche Anzahl an Produkten in einer Transaktion, so wird die Kette den Block als falsch ermitteln und korrigieren.

Ein Bespiel zur Veranschaulichung:

Ein LKW wird in Griechenland mit Kiwis beladen. In der Bestellung stehen zwei Tonnen Kiwis, der Bestellvorgang läuft dezentral über die Blockchain, auf einem beliebigen Webinterface, das der Hersteller zur Verfügung stellt.

Beim Aufladen wird jedoch nur eine Tonne Kiwis auf den LKW geladen, die Ware wird gescannt und der Mitarbeiter bestätigt das Beenden des Aufladens. Anschließend überprüft das Netzwerk die Bestellung anhand der Transaktionsdaten.

Bei der Prüfung durch das Netzwerk stellt der Großteil der Netzwerkknoten fest, dass die Bestellung eigentlich zwei Tonnen Kiwis enthalten sollte. Dementsprechend wird der Block nicht akzeptiert. Der scannende Mitarbeiter erhält sofort eine Benachrichtigung, dass hier eine Tonne Kiwis fehlt.

In einer konventionellen Umgebung wäre es wesentlich umständlicher, die selbe Effektivität zu erhalten. Es würden dutzende Systeme benötigt, um dann schließlich das zu erreichen, was die Blockchain out-of-the-box beherrscht. Einfacher ist es, sich auf die Integrität der Blockchain zu verlassen.

Milliarden Einsparungen in der Wirtschaft

Spezialisten gehen von Milliarden Euro Einsparungen durch den Einsatz der Blockchain in den nächsten Jahren aus.
Dies geht hervor aus sinkenden Ressourcenkosten und Prozesseinsparungen: Link.Eine Integration der Blockchain in Businessprozesse wird sich in den nächsten Jahren vermehrt zum Standard entwickeln vielleicht auch bei Ihnen? Wir von Sunato helfen Ihnen gerne bei der Integration!
Stefan Schmid, Developer Sunato München GmbH Hamburg

Alexa bringt Ihre Produkte zum Sprechen

Alexa Amazon Echo IOT Sunato

Alexa kommt von Amazon. Wir sind Microsoft Dienstleister. Und haben damit nichts zu tun! DACHTEN wir noch bis vor kurzem. IST ABER NICHT SO. Als Raul Checa in das Projekt kam, dachte er ursprünglich, es ginge um wie auch immer geartete Entwicklungs-Dienstleistungen im Kontext von Azure Services wie Azure Logic Apps, Azure Functions oder Ähnlichem. Seinem Every-Day-Business also.

Ungefähr so sah damals unsere Skillmatrix aus:

ALEXA PROGRAMMING

0%

KNOWHOW

AMAZON WEBSERVICES (AWS)

10%

KNOWHOW

AWS – AZURE INTEGRATION

10%

KNOWHOW

Aber plötzlich bekam er eine neue Aufgabenstellung (es gibt unterschiedliche Darstellungen, warum es ausgerechnet ihn traf:-): Der Hersteller von Haushaltsgeräten, für den er gemeinsam mit Microsoft im Einsatz war, wollte, dass Raul die Haushaltsgeräte zum Sprechen bringt. Ein Amazon Echo Gerät, gesteuert über Amazons Sprachservice Alexa, sollte zukünftig als Ein- und Ausgabegerät dienen, um das Haushaltsgerät zu steuern. Und dann ging´s los: Alexa wurde – weil´s schneller ging – an die Amazon Cloud (Amazon Web Services, AWS) angebunden, von dort kommunizierte die Lösung weiter mit der Microsoft Azure Cloud. Und darüber wurde die Steuerung des Haushaltsgeräts angesprochen, ausgelesen, manipuliert.

Ergebnis: mit ein paar Wochen Aufwand, diversen schlaflosen Nächten und einem großen Erfolg wurde der so hergestellte Prototyp auf der weltgrößten Messe ausgestellt. Danach ging es weiter mit Knowhowtransfer an die internen Entwickler, um die Serienreife schnellstmöglich herzustellen. Und mit jeder Menge neuer Ideen, wie das Portfolio des Herstellers weiter ausgebaut werden könnte.

Und wir waren wirklich schlauer!

ALEXA PROGRAMMING

95%

KNOWHOW

AMAZON WEBSERVICES (AWS)

60%

KNOWHOW

AWS – AZURE INTEGRATION

100%

KNOWHOW

Der Spaß blieb dabei übrigens nicht auf der Strecke. Am meisten Freude hat uns das Feature gemacht, das auf folgenden Sprachbefehl reagiert: „Alexa, ich will heute Abend Party machen“

Wenn auch Sie Ihr Produkt „zum Sprechen bringen wollen“ und diese neue Art des Umgangs mit Ihren Produkten erproben oder serienreif entwickeln wollen, um neue Käuferschichten zu erreichen und am Smart-Home der Zukunft teilzuhaben, dann kommen Sie auf uns zu!

Jan Fuchs, Geschäftsführer Sunato Stuttgart GmbH

Nutzung von HoloLens: Rundgang durch Fertigungshalle mit Einblendung virtueller Informationen

HoloLens

Wir haben ein neues, wegweisendes Projekt bei einem weltweit tätigen Großkonzern gestartet, von dem wir Ihnen in aller Kürze berichten wollen: Im Rahmen eines Rundgangs durch eine Fertigungshalle sollen zu den vorhandenen Maschinen virtuelle Informationen mittels Microsoft HoloLens eingeblendet werden. Durch die Brille soll der Benutzer dann im ersten Schritt vorhandene Reports sehen können, die das Unternehmen seinen Mitarbeitern heute schon mit SQL Reporting Services via HTML 5 Website bereitstellt. Die Erkennung der Maschinen erfolgt über eindeutige Marker, die an oder vor der Maschine angebracht werden. Die Vorteile: beide Hände bleiben frei, der Benutzer hat die notwendigen Kennzahlen direkt und ohne zusätzliches Klicken vor sich, der Report muss nicht händisch am Notebook herausgesucht werden, sondern ist unmittelbar bei der Begehung zur Hand, Drill-Downs bleiben möglich.

Kommen Sie jederzeit gerne auf uns zu, um mehr über HoloLens zu erfahren!

 

SUNATO verbindet: Wir integrieren Enterprise Applikationen (EAI/ EDI/ API Management), schaffen Apps für den mobilen Zugriff (Mobile Apps) und unterstützen die Digitalisierung unserer Kunden durch Innovationen. Wir sind Azure, BizTalk, .NET und Xamarin Experten an den Standorten Hamburg, München, Stuttgart.

Sunato startet HoloLens Vorbereitungen

HoloLens

Jetzt ist es soweit: wir starten die Entwicklung unserer ersten HoloLens App. Der Nutzer der Datenbrille wird abhängig von der Geolocation, an der er sich gerade aufhält, eine Checkliste angezeigt bekommen, die er dann mittels Gesten- oder Sprachsteuerung ausfüllen kann. Ein Anwendungsfall wird z.B. der Servicetechniker sein, der zur Wartung einer Maschine, Station oder eines Fahrzeugs nicht lange nach der richtigen Aufgabenliste suchen muss, sondern direkt die von seiner Verwaltung vorgegebene Checkliste angezeigt bekommt und die Liste – ohne umständlich mit SmartPhone, Tablet oder Notebook hantieren zu müssen – schneller abarbeiten kann, während er beide Hände frei hat. Im Spätsommer werden wir Ihnen das live zeigen. Sollten Sie schon vorher eigene Ideen haben, wie solch eine App Ihren Geschäftsbetrieb unterstützen kann, kommen Sie jederzeit gerne auf uns zu!

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Endlich öffentlich – Von Sunato entwickelte Consumer-Apps für iOS und Mac OS X gehen online.

Einige Millionen Menschen werden diese App nutzen. Egal, wo sie sind. Sie nutzen die Cloud – und wie! Wir haben viele, viele Monate daran gearbeitet. Tagsüber. Nachts. Während der Woche. Am Wochenende. Gesund. Auch als wir krank waren. Für einen großen Konzern. Mit einem super Team – sowohl beim Kunden als auch bei uns. Nicht immer ohne Reibung. Aber immer konstruktiv. Leider dürfen wir nicht genauer darüber sprechen. Aber wir sind stolz. Stolz, dass diese iOS und Mac OS X Apps jetzt online gehen. Und das wollten wir Ihnen/Euch allen da draußen mitteilen :-).

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