Sunato macht mobil – 20 Fahrräder für Afrika

Milen KoychevSunato-Press

„Es hat weder Handbremse noch Licht. Doch das Buffalo Bike gehört zu den besten Rädern der Welt, weil es Leben verändert.“ – mit diesem Satz beginnt ein Artikel auf Spiegel Online, der uns sehr angesprochen hat. Statt stundenlangen Fusswegen können Kinder in Afrika mit dem Buffalo Bike schneller und effizienter zur Schule, Erwachsene zur Arbeit kommen. „Die internationale Entwicklungsorganisation „World Bicycle Relief“ (WBR) mit Hauptsitz in Chicago leistet mit dem Buffalo Fahrrad Hilfe zur Selbsthilfe. Entstanden ist die Organisation nach dem Tsunami im Jahr 2004. Die Gründer F.K. Day und Leah Missbach Day reisten nach Sri Lanka, um zu sehen, wie sie dort die Opfer am besten unterstützen könnten. Day, damals einer der Inhaber des Fahrradteile-Herstellers SRAM, sprach mit verschiedenen Hilfsorganisationen vor Ort. Er stellte fest, dass Mobilität das A und O für den Wiederaufbau ist: Denn mit dem Fahrrad kann ein Einzelner im gleichen Zeitraum die vierfache Distanz zurücklegen und fünfmal mehr transportieren als zu Fuß. Mit ihrem Privatgeld kaufte Familie Day 24.000 Räder in Indien und verschiffte sie nach Sri Lanka, wo sie sozusagen zum Motor des Wiederaufbaus wurden. Daraufhin baten verschiedene Hilfsorganisationen, das Projekt auf Afrika zu übertragen.

Wir freuen uns, mit unserer Spende zu helfen, die Welt auch in Afrika ein bisschen mobiler zu machen.

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